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#8 Türkei - weit weg von zu Hause (Teil 1)


Türkei Teil 1 auf einen Blick:

  •  24. Oktober 2018 (Tag 102) - 24. November 2018 (Tag 133)
  • Route: Çesme - Izmir - Ephesus - Pamukkale - Eğirdir - Ilgin - Konya
  • 4750km bis Konya geradelt
    (von Çesme bis Konya waren es 823km)
  • Ausgaben: 607,86 Euro für 2 Personen


Es ist bereits dunkel, als die kleine Fähre am Hafen von Çesme anlegt. Die Lichter an Land verraten uns, dass Cesme eine Kleinstadt ist. Wir rollen unsere Räder auf das Festland und betreten zum ersten Mal türkischen Boden. Der Grenzbeamte schaut freundlich und winkt uns nach der Passkontrolle durch. So unauffällig wie möglich versuchen wir nun auch an den Zollbeamten vorbeizukommen, schließlich haben wir zwei Liter Bombay Gin und zwei Liter Rotwein im Gepäck. Die Alkoholsteuer ist in der Türkei in den letzten Jahren drastisch gestiegen, weswegen hochprozentiger Alkohol für viele unerschwinglich ist. Als unser Warmshowers Host von unserer Anreise aus Griechenland erfuhr, bat er uns, die erlaubte Einfuhrmenge pro Person voll auszuschöpfen und ihm ein paar gute Tropfen aus Griechenland mitzubringen. Online fanden wir viele verschieden Informationen, was die Regelung der Einfuhrmengen betrifft, deswegen sind wir etwas verunsichert, als wir uns dem Zoll nähern. Und als Radreisende ist es einfach ziemlich schwer, wenn nicht unmöglich, unbemerkt irgendwo vorbei zu huschen. Es dauert also keine zwei Sekunden, da bemerken uns die beiden Herren am Zoll. „This, this and this“ deutet einer von ihnen mit dem Zeigefinger auf meine Radtaschen und gibt mir zu verstehen, dass diese Taschen durch den Scanner müssen. Heimlich werfe ich Reini einen besorgten Blick zu. Der gesamte Alkohol ist in meinen Taschen und genau diese Taschen müssen durch den Scanner. Auch Reini muss sein Gepäck vom Rad herunter nehmen und durchlaufen lassen. Etwas nervös folge ich den Anweisungen des Zollbeamten und hebe die Taschen auf das Band. Reini und ich müssen für die beiden Herren ein so ungewöhnlicher Anblick sein, dass der Eine vor lauter Schauen vollkommen vergisst, auf den Bildschirm des Scanners zu achten. Als die Tasche mit dem Alkohol unbemerkt auf der anderen Seite des Scanners wieder herausrollt, grinsen wir uns erleichtert an. Das war unser erster Grenzübergang mit Visum, Zoll und Spannung! Türkei, Land Nummer 11.

Am Weg zu unserem Warmshowers werden wir immer aufgeregter. „Wir sind jetzt echt in der Türkei“, murmelt Reini in seinen Bart. Türkei, ein Land, von dem so viel Negatives berichtet wird und über dessen Menschen jede Menge Vorurteile in unseren Köpfen herumgeistern. Aber wie wird es wirklich sein? Herrscht hier wirklich so viel Chaos, ist der Verkehr tatsächlich so grausam und wie oft werden mir Männer unliebsame Angebote machen? Sieht man wirklich keine Frauen auf der Straße? Man hört so viel und jetzt haben wir die Chance, unsere eigenen Erfahrungen zu machen. 

 

„Ich habe gute und schlechte Nachrichten für euch! Die schlechte: Ich habe nichts zu essen zuhause. Die gute: Ich lade euch ins Restaurant ein!“ Die Begrüßung von Alpu, unserem Warmshowers Host hätte nicht besser sein können. Wir dürfen nicht nur bei ihm übernachten, nein, er lädt uns obendrein noch zum Essen ein und gemeinsam stoßen wir mit einem Glas frisch geschmuggelten Bombay Gin an. 

 

Am nächsten Tag fahren wir 100 Kilometer Richtung Izmir. Zum ersten Mal seit langem werden wir wieder auf der Straße angesprochen und gefragt, woher wir kommen und wohin wir fahren. Auch Obst bekommen wir geschenkt und wir genießen den ersten Kontakt mit den Menschen hier. Nachdem wir das Steppengebiet hinter uns gelassen haben, radeln wir drei Stunden lang durch Vorstädte mit grässlichem Verkehr, nichts ahnend, dass Izmir mit 4 Millionen Einwohner die drittgrößte Stadt der Türkei ist. Wie konnten wir dieses kleine Detail nur übersehen? Fix und fertig kommen wir im Dunkeln bei unserem Airbnb an. Wir wollen ein bis zwei Wochen bleiben und unseren Körpern und auch dem Kopf eine Pause gönnen. Das gebuchte Zimmer ist laut Beschreibung in der Wohnung einer 4-köpfigen Familie und wir sind die ersten Gäste. Die Nacht kostet umgerechnet neun Euro für uns zusammen. 

„This is our home and now also your home.“ Ibrahim, das Älteste der drei Kinder, begrüßt uns und zeigt uns das Zimmer. Wir haben sogar ein eigenes Badezimmer und einen kleinen Balkon. 

Es braucht nicht lange um zu begreifen, dass uns das Schicksal zusammenführen wollte. Jeden Abend verbringen wir gemeinsam, kochen, spielen und lernen so viel voneinander. Gegessen wird am Boden auf einem niedrigen Tisch, der für jede Mahlzeit extra aufgebaut werden muss. Ibrahims Mutter macht für uns die besten Gözleme (mit Spinat oder Käse oder Kartoffel gefüllte, hauchdünne Fladen), Manti (gefüllte Mini-Teigtaschen, ähnlich wie Ravioli), türkisches Frühstück, Pilav (Reis mit Rindfleisch) oder Weinblätter gefüllt mit Reis. Nach dem Essen gibt es immer türkischen Schwarztee, bekannt als Çay. Wir revanchieren uns unter anderem mit Marillenknödel  (ohne Marillen, haha. Dafür mit Pflaumen.)

 

Izmir ist bekannt als weltoffene, moderne Stadt. Und so lernen wir sie auch kennen. Hippe Cafes, eine Universität, junge Menschen, viel genutzte Radwege und Freizeitmöglichkeiten. Bekannt ist Izmir aber auch für eine süße Spezialität namens BOMBA. Und der Name ist Programm – eine Schokoladenbombe, die ihresgleichen sucht. Der warme, flüssige Schokoladenkern ist von einem hauchdünnen Teigmantel umzogen. Frage nicht, wie viele wir davon in Izmir verkostet haben. Zu viele!

 

Wir beschließen zwei Wochen zu bleiben.

„Schummeln wir jetzt?“, frage ich Reini, während wir mit der Metro das Stadtzentrum verlassen. Die Fahrt nach Izmir hatten wir als sinnlos empfunden, weil sie nur gefährlich und vollkommen genussbefreit gewesen war. Deswegen haben wir nun beschlossen, beim Verlassen des Stadtzentrums die Metro zu nehmen und erst wieder auszusteigen, wenn die Straßen ruhiger werden. Aus dem Fenster beobachten wir die engen, vollen Bundesstraßen, rechtfertigen uns gegenseitig, warum es gut war, die Metro zu nehmen und sind am Ende erleichtert, diese Straßen nicht fahren zu müssen. 

Dieses Thema besprechen wir sehr oft. Ist es nur dann eine Radreise, wenn wirklich jeder Meter mit dem Rad zurückgelegt wird? Sind wir unehrlich, wenn wir unter bestimmten Umständen auch einmal mit den Öffis fahren? Im Grunde ist es uns klar: Alles ist ok und alles ist erlaubt. Es ist unsere Reise, nur wir bestimmen, wie sie auszusehen hat und nur wir entscheiden, was gut für uns ist und was nicht. Für andere mag die Straße befahrbar sein, für uns ist sie es heute nicht. Eigentlich ganz einfach, trotzdem nagt es immer wieder an uns, wenn wir in einen Zug oder Bus steigen. Das Ego möchte doch jeden Meter mit dem Rad fahren. Wir beschließen, uns nicht mehr mit anderen Radreisenden zu vergleichen, Gedanken wie „aber hätte, wäre, könnte“ beiseite zu schieben und uns öfter selbst auf die Schulter zu klopfen, als immer nur zu sehen, was man alles nicht geschafft hat. Schon eigenartig, wie der Mensch funktioniert. 

 

Aus dem Zug ausgestiegen, bemerken wir, dass die vermeintlich kleine Straße, der wir bis zum Meer folgen wollen, gar nicht so klein ist. Viel Verkehr, enge Seitenstreifen, öde Landschaften und einen Platten am Hinterreifen. Zumindest schupst uns ein herrlicher Rückenwind nach vorne. Als wir die Kuppe zum ersten Aussichtspunkt überwinden, wird die Straße kleiner und die Landschaft beeindruckend. „So sieht also die türkische Ägäisküste aus, von der alle schwärmen! Wow!“ Nach den vorigen, landschaftlich öden Kilometern, kommt diese Aussicht völlig überraschend. Die Räder beiseite gestellt, genießen wir den Anblick von rauen Buchten mit unberührten, idyllischen Sandstränden und tief blauem, glasklaren Wasser. Zur Krönung finden wir einen kilometerlangen, einsamen Sandstrand – unser perfektes Nachtlager!

„Hopp, hopp, es ist schon spät!“, versuche ich Reini wachzurütteln, während ich selbst noch verschlafen und mit müden Augen aus dem Schlafsack schaue. Heute besichtigen wir Ephesus, die am besten erhaltene antike Stadt der Welt! Wegen der Besucherströme wollten wir eigentlich möglichst früh dort aufkreuzen, sind wir doch nur mehr 15 km vom Eingang entfernt. Das frühe Aufstehen ist aber einfach nicht unsere Stärke und so genießen wir wieder ein ausgedehntes Frühstück am Strand, beobachten, wie die Sonne langsam aufsteigt und packen gemütlich unsere Radtaschen. Zu Mittag stehen wir vor den Toren Ephesus´ und sind ganz aufgeregt. Wir scheinen nicht die ersten Radtouristen zu sein, denn ehe wir uns versehen, hat die Security unsere Räder schon hinter den Ticketschalter geschoben, damit wir sie während unserer Besichtigung abstellen können. Ein herrlicher Service! Wir bezahlen jeweils 10 Euro und werden viele hunderte Jahre in die Vergangenheit katapultiert. Theater, Kirchen, Märkte, Bäder, Toiletten und sogar eine Bibliothek und ein Freudenhaus gibt’s zu sehen. Die einst größte Stadt des römischen Reichs ist noch so gut erhalten, dass beim Durchgehen die Geschichte lebendig wird. Obendrein haben wir Glück, vergleichsweise wenig Touristen anzutreffen und haben das Theater sogar kurze Zeit für uns. Die Gelegenheit, dem imaginären, tosenden Publikum auf den steilen Rängen eine Darstellung zu bieten ;)

Wir wollen noch ein paar Kilometer raus aus der Stadt, doch mein Knie rebelliert. Ernüchternd. Die zwei Wochen in Izmir haben scheinbar nichts gebracht. Was ist da nur los? Erschöpfung kann es heute nicht gewesen sein, es muss also an etwas anderem liegen. Ratlos rufen wir Manuel, unseren Physiotherapeuten des Vertrauens, an. Er verordnet mir tägliche Kräftigungsübungen für Knie- und Hinternmuskulatur am Morgen und Dehnungsübungen am Abend. „Als würde ich nicht schon genug Sport machen“, denke ich mir, bin aber bereit, alles zu tun, um wieder schmerzfrei radeln zu können. Außerdem soll ich beim Treten auf meine Knie und Fußposition achten. Das Knie darf auf keinen Fall zu weit nach außen reichen. 

 

Die nächsten Tage gibt es kleine Erfolgserlebnisse. Zwar schaffen wir im Flachland nicht mehr als 50 Kilometer, dafür fahre ich 45 davon ohne Knieschmerzen! Unsere geplante Route durch die Türkei wird mit diesem Tempo immer unrealistischer, aber zumindest können wir Radfahren und müssen nicht Autostoppen. Die ersten Tage ist dieser kleine Erfolg eine Genugtuung, beginnt aber mit der Zeit an unseren Nerven zu zerren. Die Straßen sind flach und gut zu befahren, die Landschaft wenig reizvoll und somit die ideale Strecke, um schnelle Kilometer zu machen. Aber wir bringen es auf der stark befahrenen Straße nur auf mickrige 50 Kilometer pro Tag.

„Da ist es!!!“, rufe ich Reini entgegen. „Alles weiß!“ Wir stehen vor Pamukkale! Ein Naturschauspiel, wie wir es noch nie gesehen haben. So weit das Auge reicht, blicken wir über weiße Sinterterrassen, die durch mineralisierte, heiße Quellen entstehen. Wenn diese Wässer an die Oberfläche treten, entgast CO2 und dabei fällt Calciumcarbonat aus (hugh, der Geologe hat gesprochen). Reinis Geologenherz hüpft, während ich mir trotz seiner vielen Versuche, mir zu erklären, wie das zustande kommt, nichts unter ausfallendem Calciumcarbonat vorstellen kann ;)

Barfuß gehen wir durch die vielen Wasserbecken, in denen sich die Instagram-Stars der Zukunft halb nackt für ein Foto rekeln. Vor lauter sich lächerlich in Szene setzenden Menschen vergessen wir kurz, uns auf das Naturwunder zu konzentrieren. Die antike Tempelanlage am oberen Ende der strahlend weißen Terrassen ist nicht minder beeindruckend und das Theater so gut wie gar nicht besucht. Es ist fast noch beeindruckender als das Große Theater von Ephesus.

Im Halbdunkeln finden wir gerade noch einen Platz für unser Zelt und schlafen mit den vielen Eindrücken des heutigen Tages ein.

Nach Pamukkale beginnt die „Steppe“. Hier gibt es außer der Einöde so wenig zu sehen, dass es schon wieder schön ist. Zumindest für ein paar Tage. Durch das Nichts führt eine große Straße, der wir in Anbetracht unseres immer kleiner werdenden Zeitpolsters, den wir für die Türkei zur Verfügung haben, mehr oder weniger gezwungen sind, zu folgen. Zuvor hatten wir uns kleine Wege durch Oliven-, Mandarinen- und Orangenplantagen und kleine Dörfer gesucht, wo wir täglich mit reichlich Obst und Çay beschenkt wurden. Manchmal sind uns die Menschen hinterher gerannt, haben aus dem Fenster gerufen oder sind mit dem Auto stehen geblieben, um uns anzuhalten und Kostproben ihrer frischen Ernte zu überreichen. Und all das immer mit einem Lächeln im Gesicht und einer Willkommensgeste, dass uns das Herz aufgegangen ist. Doch jetzt ist die fruchtbare Landschaft vorbei und die Gegend ist eintönig. Der breite Seitenstreifen auf der großen Straße bietet uns genügend Platz und somit ein sorgenfreies Radeln, wir würden diesen Teil jedoch nicht als Radreisevergnügen weiterempfehlen. Es ist mehr ein gutes, monotones Vorwärtskommen, um irgendwann in weiter Ferne eventuell im zauberhaften Kappadokien anzukommen. Noch trennen uns aber über 600 Kilometer bis dorthin und dazwischen erwartet uns nicht viel, außer Steppe.

 

Trotz dieser Eintönigkeit entwickelt sich die Türkei während der Tage in der Steppe zu unserem bisherigen Lieblingsland (wobei wir uns nicht sicher sind, ob nicht doch Bosnien & Herzegowina an erster Stelle stehen sollte). Die tollen Begegnungen mit den Menschen machen das hier etwas mühsame Radeln wett. Die Gastfreundlichkeit ist auf einem anderen Niveau, überall trifft man auf unendliche Hilfsbereitschaft, Offenheit und Fürsorge. Zwar begegnen wir quasi nur Männern - in Teehäusern haben wir kein einziges Mal eine Frau gesehen und wenn wir ins Haus eingeladen wurden, kümmerte sich immer die Frau um jeden Handgriff – aber ich werde von diesen größtenteils durchaus mit Respekt behandelt. Aber natürlich kommt es immer wieder vor, dass Männer das Gespräch mit Reini suchen und mir nur sehr wenig Beachtung schenken. Besonders merken wir das bei der älteren Generation in ländlichen Gegenden. In Städten wie Izmir passiert das kaum und man sieht viele moderne junge Frauen auf der Straße, mit und ohne Kopftuch. 

In der Steppe werden wir von einem Hirten eingeladen, mit seiner Familie abends zu essen. Sie leben unter für uns unvorstellbaren, einfachsten Verhältnissen: drei Generationen, seine Frau hoch schwanger, in einem kleinen Raum, der mit einem Ofen geheizt wird. Dort passiert das ganze Leben, nur die Küche, die mehr an einen Betonverschlag erinnert, und Toilette sind separat. Ungeheizt und zu dieser Jahreszeit eiskalt. Heute haben wir zum ersten Mal Minusgrade. Weil in ihrem geheizten Raum kein Platz für uns ist, bringt uns der Hirte nach dem gemeinsamen Abendessen zum Gemeindehaus, wo wir im ersten Stock schlafen dürfen. Es ist bitter kalt, aber wir sind froh, die Nacht nicht draußen verbringen zu müssen. 

 

Die Temperaturen sind zurzeit eine Herausforderung: Zwischen -1 bis +18 Grad Celsius Schwanken die Temperaturen innerhalb von 24 Stunden. Wenn dann noch Regen dazu kommt, wird es wirklich hart. Doch die türkische Gastfreundschaft hilft uns immer wieder weiter: Wir übernachten in einem Gebetsraum an der Tankstelle, haben unsere besten Warmshowers Erfahrungen und können uns untertags immer wieder bei Çay aufwärmen. Und wenn es das Wetter erlaubt, campen wir wild. Noch nirgendwo war es einfacher wild zu campen als in der Türkei!

 

Kurz bevor wir die große Stadt Konya erreichen, klingelt unser Handy. „Are you in Konya?“, fragt uns Ibrahim, bei dem wir zwei Wochen in Izmir verbracht haben. „Noch nicht, aber morgen kommen wir an!“ Was für ein Zufall! Ibrahim wird in zwei Tagen nach Konya kommen, um seinen Vater zu besuchen. Seit zwei Jahren war er nicht mehr hier und genau jetzt, wo auch wir ankommen, kommt er von Izmir mit dem Bus angereist. Wir hüpfen vor Freude. Das Wiedersehen ist eine große Aufregung und wir bleiben gleich fünf Tage bei ihm in Konya. Der perfekte Zeitpunkt, damit Reini sich von seinen Magenproblemen, die ihn seit Tagen quälen, erholen kann.

 

Der Abschied von Ibrahim fällt schwer und wir zählen alle möglichen Orte der Welt auf, wo wir uns das nächste Mal sehen können. Wir sind uns sicher, dass wir uns irgendwo wieder treffen werden. 

Wir sitzen wieder auf den Rädern und fiebern Kappadokien entgegen. Jetzt sind es nur noch 235 Kilometer...


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Kommentare: 7
  • #1

    Margot (Mittwoch, 26 Dezember 2018 18:04)

    Ich warte immer schon mit Ungeduld auf euren nächsten Bericht oder Video, und verfolge mit großer Spannung, wie es euch wohl wieder ergangen ist und was ihr alles erlebt habt. Ihr macht das hochprofessionell, aber trotzdem mit so viel Herz und Emotionen. Kann euch nur gratulieren und wünsche Euch im Neuen Jahr eine erfolgreiche und glückliche Fortsetzung eurer Reise!

  • #2

    Peter Moser (Mittwoch, 26 Dezember 2018 18:17)

    Ihr seid großartig, super tolle Fotos, super toller Reisebericht, einfach Spitze! Wir wünschen Euch noch einen guten Rutsch ins neue Jahr, und weiter tolle Erlebnisse. Peter und Siegi ��

  • #3

    Martin (Donnerstag, 27 Dezember 2018 07:52)

    Hallo,
    ich wünsche Euch jetzt einen guten Rutsch ins neue Jahr und das die Knieschmerzen langsam weniger werden. Vlt. doch mit Klick fahren? Mir hat es geholfen.
    Bin gespannt auf die nächsten Berichte und bin auch schon ein bisschen am planen für die nächste Tour.
    Liebe Grüße
    Martin

  • #4

    Viktoria (Donnerstag, 27 Dezember 2018 12:34)

    Wir warten jedesmal mi t Spannung auf euren Bericht und sin d in sorge wenn wir länger von euch nichts hören.wir zwei alten 81 un 73 Jahre bewundern euren Mut und drücken euch und die Daumen auf dass ihr gesund am jeweiligen Ziel ankommt.alles liebe und gute für das Jahr 2019
    Herzlichst viktoria

  • #5

    Sigrid 27.12. (Donnerstag, 27 Dezember 2018 16:02)

    Erwin und ich verfolgen immer ganz fasziniert Eure Berichte. Wir bewundern Euch und wünschen Euch das Allerbeste für Eure nächsten Abenteuer.
    Kommt gut weiter, und bleibt vor Allem gesund.
    Alles Liebe Sigrid u. Erwin

  • #6

    Angi & Reini (Samstag, 29 Dezember 2018 16:28)

    @Margot:
    Liebe Margot, vielen Dank für deine netten Worte! Wir arbeiten mit Hochdruck an neuen Videos und Berichten :-) Auch wir wünschen dir einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    @Peter & Siegi: DANKE! Wir wünschen euch auch einen guten Rutsch ins neue Jahr und viele tolle Reisen mit euerem neuen Gefährt! Wir senden euch liebe Grüße aus der Türkei!

    @Martin: Vielen Dank! Klicks stehen am Plan ;)

    @Viktoria: Wir sind gerührt von eurer Nachricht und freuen uns ganz besonders, dass ihr an unserer Reise teilhabt. Es fällt uns manchmal schwer, neben dem Radfahren Zeit für unsere Berichte zu finden, deswegen kann es ab und zu zu Wartezeiten kommen :-) Also macht euch bitte keine Sorgen! Liebe Grüße aus der Türkei

    @Sigrid: Liebe Sigrid und lieber Erwin, wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr! Vielen Dank für alles, es bedeutet uns sehr viel, dass ihr von Zuhause mit uns mitfiebert.

  • #7

    Alexandra & Markus (Montag, 31 Dezember 2018 23:51)

    Mit Bewunderung und Begeisterung zugleich verfolgen wir eure Erlebnisse, immer wieder beeindruckend, was ihr alles erlebt und wie viel Energie und Motivation ihr jeden Tag aufs Neue aufbringt. Auf diesem Wege wünschen wir euch ein gutes, tolles und wunderbares neues Jahr mit Gesundheit und vielen schönen Momenten. Alles Liebe und Gute, Alexandra & Markus